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Programme

Die Entwicklung erfolgt in C++ unter Linux. Für die GUI habe ich die Qt-Library (3.0) verwendet um wenigstens eine gewisse Plattformunabhängigkeit des Source-Codes zu erzielen. (Die erste Version habe ich noch unter Windows 2000 Prof. entworfen unter Benutzung der MFC. )

Da ich die Programme allerdings nur zu persönlichen Testzwecken und nicht für einen Endbenutzer konzipert habe, steckt die interaktive Benutzung in den Kinderschuhen (noch!?).


VISUALIZE3D v0.1 (under construction)

Implementierte Eigenschaften:

* Visualisierung von 3D-Datensätzen mit beliebiger Geometrie
* Schnittbildberechnung
* Opaque und transparente Beleuchtungsmodelle
* Clipping Planes und konvexe ROI's
* Falschfarbendarstellung
* Oberflächendarstellung mittels Raytracing
* Nichtlineare Filterung der Datensätze
* Berechnung von Animationen

Anstehende Erweiterungen:
(In der Reihenfolge der geplanten Implementierung)

* Verabeitung von mehrkanaligen Datensätzen
* Nichtlineare Segmentierung (Contour-Tracing, Surface-Reconstruction)
* Vermessung
* SQL-Anbindung zur Verwaltung der Nutzerdaten und 3d-Datensätze

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FILTER2D v0.1

Bestandteil von VISUALIZE3D
Implementierte Eigenschaften:

* Nichtlineare anisotrope Filterung
* Nichtlineare isotrope Filterung
* Nichtlineares Denoising
* Lineare Filterung (als Vergleichsreferenz)
* Zero Crossings of Laplacian
* Convolved Gradient
* Morphologische Filter (MinMax)

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SONAR v0.1 (under construction)

Das Programm SONAR führt eine einfache Inversion der Wellengleichung durch, um aus gemessenen Ultraschalldaten Rückschlüsse auf die tatsächliche Impedanz der durchleuchteten Materie ziehen zu können. Die Berechnung erfolgt zunächst nur eindimensional (sozusagen längs der "Schallstrahlen"), was in Zukunft jedoch auf voll mehrdimensionale Verfahren umgestellt wird.
Dieses Inverse Problem ist bekanntlich schlecht-gestellt und bedarf daher einer Regularisierung. Verwirklicht ist dies durch eine Variante nach Tikhonov.

Implementierte Eigenschaften:

* Simulation der Ultraschalldurchleuchtung bei gegebenen Materialeigenschaften
* Inversion ohne Berücksichtigung der Mehrfachreflexion (als Startwert und Vergleich)
* Iterierte Inversion mit Mehrfachreflexion

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